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Skoliose nach Schroth

Skoliose (griechisch: skolios = krumm) ist eine Seitverbiegung der Wirbelsäule, bei gleichzeitiger Rotation der Wirbel, welche nicht mehr vollständig aufgerichtet werden kann. Die Wirbelsäule bildet dabei in der Regel mehrere, einander gegenläufige Bögen, die sich kompensieren, um das Körpergleichgewicht aufrecht zu erhalten (S-Form). Skoliose kann bei allen Wirbeltieren einschliesslich Fischen vorkommen. Die Skoliose beim Menschen wurde erstmals schon in der Antike vom griechischen Arzt Hippokrates beschrieben und behandelt.

In etwa 80% aller Fälle ist die Ursache unbekannt. Diese Skoliosen werden als idiopathisch bezeichnet. Idiopathische Skoliosen kommen bei Mädchen ca. 4-mal häufiger vor als bei Jungen.

Katharina Schroth (geb. Bauer; * 22. Februar 1894; † 19. Februar 1985) war eine deutsche Physiotherapeutin.

Sie entwickelte die nach ihr benannte Skoliose-Thearpie nach Schroth und im besonderen Skoliose-Gymnastik. Diese Physiotherapie, die darum bemüht ist, auf die komplexe Problematik einer Skoliose dreidimensional einzugehen, gilt als die beste krankengymnastische Skoliose-Behandlung.

Renate Czech wurde in der Schroth Klinik in Bad Sobernheim zu Skoliosetherapeuten ausgebildet und behandeln Skoliosen in Einzel- und Gruppentherapien.

Preise:

Skoliosetherapie nach Schroth

25,00 €

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